Politik
INSA: SPD verliert in der Wählergunst - Linke zweistellig
Demgegenüber halten CDU/CSU (41 Prozent), Grüne (9,5 Prozent) und AfD (7,5 Prozent) ihre Ergebnisse aus der Vorwoche. Die Linke (10 Prozent) kann einen Punkt zulegen, ist wieder zweistellig und vor den Grünen. Auch die FDP (3,5 Prozent) gewinnt mit einem halben Prozentpunkt leicht hinzu. Neben einer großen Koalition gibt es noch rechnerische Mehrheiten für Schwarz-Grün und ein Bündnis aus Union und AfD. Zu "Bild" sagte INSA-Chef Hermann Binkert: "In der großen Koalition wird die SPD schwächer. Je offensichtlicher Rot-Rot-Grün nach 2017 keine Mehrheit hat, stellt sich die Frage, was die SPD bis dahin macht." Auf die Frage, ob sie für die Bestellung eines Kinderbeauftragten auf Bundesebene plädieren, antworteten zwei von drei Befragten (65 Prozent), sie seien dafür, dass es auf Bundesebene einen Kinderbeauftragten gibt, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt. 18 Prozent der Befragten sprachen sich gegen einen Kinderbeauftragten aus, 17 Prozent machen keine Angaben. Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 13. bis zum 16. März 2015 insgesamt 1998 Bürgerinnen und Bürger befragt.
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.



