Politik
Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweis für Israel
"In Jerusalem und neuralgischen Orten im Westjordanland wie zum Beispiel an Checkpoints, wird zu erhöhter Vorsicht geraten", heißt es in der Mitteilung. Zudem werde davon abgeraten, in Jerusalem öffentliche Verkehrsmittel wie Straßenbahn und Linienbusse zu nutzen. Am Dienstagmorgen waren zwei Palästinenser während des Morgengebets in eine Synagoge im Nordwesten Jerusalems eingedrungen, hatten vier Gläubige mit einer Axt, einem Messer und einer Schusswaffe getötet und waren schließlich selbst von Sicherheitskräften erschossen worden. Ein Polizist, der bei dem Anschlag schwer verletzt wurde, starb später im Krankenhaus.
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