Politik
63 Prozent fühlen sich vom IS-Terror bedroht
GDN -
Zwei von drei Deutschen fühlen sich vom Terror des radikalislamischen IS bedroht. Das geht aus einer repräsentativen INSA-Umfrage für "Bild" (Dienstag) hervor.
Demnach fürchten 63 Prozent IS-Anschläge auch in Deutschland. 20 Prozent sehen dagegen keine Terror-Gefahr. Frauen fürchten sich mit 68 Prozent stärker vor Anschlägen des IS als Männer (56 Prozent). Von den über 50-Jährigen haben sogar 71 Prozent Angst vor IS, in der Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren sind es lediglich 52 Prozent. Wie "Bild" weiter schreibt, fühlen sich Anhänger der Union am stärksten (75 Prozent) von Anschlägen in Deutschland bedroht. Am geringsten ist die Terror-Angst bei den Anhängern von Bündnis 90/Die Grünen (56 Prozent). Für die Umfrage wurden 2.019 Personen befragt.
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.



