Politik
Obama: Unablässige Anti-Terror-Kampagne gegen IS nötig
Vielmehr müssten die US-Kräfte eng mit Verbündeten und Partnern sowie den irakischen und kurdischen Truppen, die bereits gegen den IS vorgingen, zusammenarbeiten. Mit der Entsendung einer großen Zahl von US-Soldaten riskiere man nur noch mehr Extremismus, so Obama weiter. "Wir müssen die Fehler der Vergangenheit vermeiden." Zuvor hatte die US-Regierung den Einsatz gegen den IS erstmals als "Krieg" bezeichnet: Man befinde sich im Krieg gegen die Gruppierung, wie man sich im Krieg mit dem Terrornetzwerk al-Quaida und seinen Verbündeten befinde, erklärte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest. Unterdessen kündigte das Pentagon "offensivere Bemühungen" gegen die Führung der Terrormiliz an.
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