Politik
USA drohen nach Tötung von Journalisten mit hartem Vorgehen gegen IS
GDN -
Die USA haben nach der Tötung von zwei US-Journalisten durch die radikalislamische Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) mit einem harten Vorgehen gegen die Gruppierung gedroht. Das Ziel sei, die IS-Miliz zu zerstören, um die Gefahr für den Irak und die gesamte Region zu bannen, so US-Präsident Barack Obama am Mittwoch.
US-Außenminister John Kerry erklärte, man werde die Terroristen zur Rechenschaft ziehen - egal wie lange es dauere. Zuvor hatte die US-Regierung ein Video, auf dem die Hinrichtung des US-Reporters Steven Sotloff, der im August 2013 in Syrien verschwunden war, zu sehen ist, als authentisch eingestuft. Erst vor knapp zwei Wochen sorgte ein Video des IS, in welchem dem US-Bildjournalisten James Foley der Kopf abgeschnitten wird, für weltweites Entsetzen.
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