Politik

UN besorgt über Menschenrechtslage im Osten der Ukraine

GDN - Die Vereinten Nationen haben sich besorgt über die Menschenrechtslage in der Ostukraine und auf der Krim geäußert. In einem am Freitag in Genf vorgestellten UN-Bericht heißt es, es komme zu gezielten Tötungen, Entführungen, zu Folter und sexueller Gewalt - meist vonseiten gut organisierter Kiew-kritischer Gruppierungen.
Es sei wiederholt gewalttätig gegen friedliche Demonstranten, die sich für eine geeinte Ukraine aussprechen, vorgegangen worden. Vor allem Medienvertreter würden immer wieder bedroht, eingeschüchtert oder illegal festgehalten, heißt es in dem Bericht weiter. Die UN-Menschenrechtsbeauftragte Navi Pillay rief die Verantwortlichen dazu auf, dazu beizutragen, die Gewalt in der Region zu beenden. Darüber hinaus müsse sicher gestellt werden, dass alle Ukrainer bei den für den 25. Mai vorgesehenen Wahlen in einer sicheren Umgebung wählen können.
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