Politik
EU-Währungskommissar: Das Schlimmste in der Euro-Krise ist vorbei
"Aber wir sind noch nicht über den Berg und müssen national wie europäisch auf Reform und Konsolidierungskurs bleiben." Der Schwerpunkt müsse sich nun vom akuten Krisenmanagement und institutionellen Veränderungen hin zu konkreten Maßnahmen für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Jobs verschieben, so Rehn. Mit Blick auf die Probleme Frankreichs beim Abbau der Neuverschuldung sagte der EU-Währungskommissar, er halte es "für das völlig falsche Signal an die Märkte und an die Menschen, Frankreich mehr Zeit zum Defizitabbau zu geben": "Paris hat bereits zweimal eine Verlängerung bekommen. Das reicht. Frankreich muss im eigenen Interesse reformieren und sparen, denn es hinkt bei Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit hinterher."
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