Politik
Die Wahl des Europäischen Parlaments 2014
Quo vadis, Europa?
GDN -
Das Europaparlament wird seit nicht allzu langer Zeit gewählt. Erstaunlich, aber die 1. Wahl war im Jahre 1979. Seither wird über die, alle fünf Jahre von den Bürgern/innen der Europäischen Mitgliedsstaaten, demo. gewählten Abgeordneten abgestimmt. Rechtspopulisten sind leider auch darunter.
Ab dem 22. bis zum 25. Mai 2014 werden in den zur Zeit 28 Mitgliedstaaten 751 Abgeordnete des Europaparlaments gewählt. In Deutschland erfolgt die Wahl am 25. Mai.
Stimmberechtigt sind alle Bürger und Bürgerinnen ab 18 Jahren; außer in Österreich, da ist man schon mit 16 Jahren bei dieser Wahl dabei.
Jeder Wähler hat eine Stimme. In Deutschland werden 96 Sitze in das Europaparlament gewählt. Heikel wird das, weil das Bundesverfassungsgericht die 3-%ige Sperrkausel für Deutschland für nichtig erklärte, obwohl diese allgemein bei der Europawahl erlaubt ist.
Viele rechtsradikale Parteien sind zur 8. EU-Wahl des Parlaments angetreten. Es ist zu befürchten, das die große Unzufriedenheit in Europa die Rechtspopulisten erstarken lassen wird.
Stimmberechtigt sind alle Bürger und Bürgerinnen ab 18 Jahren; außer in Österreich, da ist man schon mit 16 Jahren bei dieser Wahl dabei.
Jeder Wähler hat eine Stimme. In Deutschland werden 96 Sitze in das Europaparlament gewählt. Heikel wird das, weil das Bundesverfassungsgericht die 3-%ige Sperrkausel für Deutschland für nichtig erklärte, obwohl diese allgemein bei der Europawahl erlaubt ist.
Viele rechtsradikale Parteien sind zur 8. EU-Wahl des Parlaments angetreten. Es ist zu befürchten, das die große Unzufriedenheit in Europa die Rechtspopulisten erstarken lassen wird.
Ob die Eu-Bürger/innen, ihre Geschichte so mißverstehend, Rechtspopulisten wählen werden? Zwei Weltkriege hat Europa durch den naiven Fanatismus im dt. Kaiserreich und der Perversion der Macht im Nationalsozialismus hinter sich.
Massenarbeitslosigkeit und bittere Armut tragen den Keim des sich wieder einen starken Mann an der Spitze Wünschens in sich.
Europas Bürger suchen einen neuen Führer? Nein, nicht alle, aber eine laute rechtsgerichtete Minderheit birgt für Europa eine Gefahr, die wir alle längst gebannt hielten.
Leider sind genügend der fragwürdigsten Parteien bei der Europawahl aufgestellt. In Deutschland sind es die REP (Die Repuplikaner), die AFD (Alternative für Deutschland), PRO NRW(regional u. rechtsextrem) und die NPD.
Massenarbeitslosigkeit und bittere Armut tragen den Keim des sich wieder einen starken Mann an der Spitze Wünschens in sich.
Europas Bürger suchen einen neuen Führer? Nein, nicht alle, aber eine laute rechtsgerichtete Minderheit birgt für Europa eine Gefahr, die wir alle längst gebannt hielten.
Leider sind genügend der fragwürdigsten Parteien bei der Europawahl aufgestellt. In Deutschland sind es die REP (Die Repuplikaner), die AFD (Alternative für Deutschland), PRO NRW(regional u. rechtsextrem) und die NPD.
In ganz Europa ist das rechtextreme Gedankengut immernoch sehr lebendig und hat sich werbewirksam modernisiert.
In Frankreich führt Marine Le Pen die FN an. Eine Frau als Führerin, die die Thesen ihres Vaters noch etablierter gemacht hat. Geert Wilders war mit seiner "Partei für die Freiheit" bei der letzten Niederländischen Wahl am drittstärksten. Das alarmiert genauso, wie das Ergebnis der letzten Wahl in Frankreich!
In Griechenland gibt es CHRYNI AVGI(Goldene Morgenröte), deren Führer sitzt im Gefängnis. Trotz des poetischen Namens ist diese Partei rechtsradikal. In Italien sind die LEGA NORD und die Fünf-Sterne-Bewegung von Beppe Grillo auf rechtspopulistischen Abwegen. Noch mehr Beispiele gefällig?
In Frankreich führt Marine Le Pen die FN an. Eine Frau als Führerin, die die Thesen ihres Vaters noch etablierter gemacht hat. Geert Wilders war mit seiner "Partei für die Freiheit" bei der letzten Niederländischen Wahl am drittstärksten. Das alarmiert genauso, wie das Ergebnis der letzten Wahl in Frankreich!
In Griechenland gibt es CHRYNI AVGI(Goldene Morgenröte), deren Führer sitzt im Gefängnis. Trotz des poetischen Namens ist diese Partei rechtsradikal. In Italien sind die LEGA NORD und die Fünf-Sterne-Bewegung von Beppe Grillo auf rechtspopulistischen Abwegen. Noch mehr Beispiele gefällig?
Die FPÖ in Österreich rechnet sich genauso Chancen wie in Finnland die WAHREN FINNEN aus, in Dänemark die DANSK FOLKEPARTI, in Schweden die SVERGIEDEMOKRATERNA, in der Slowakei die SNS (Nationalpartei), wie die PARTEI DER ORDNUNG UND GERECHTIGKEIT in Litauen oder die FIDESZ-Partei, die den Ministerpräsidenten Viktor Orban stellt und zuletzt die noch extremistischere JOBBIK-Partei im heutigen Ungarn, das sich anscheinend auf den Weg zur Diktatur gemacht hat.
Hoffentlich wird diese gruselige Tendenz durch die ungarische Bevölkerung, wie auch die europäische in der Gesamtheit, trotz Frustration und Wahlmüdikeit, noch gestoppt. Ganz bestimmt sollten die Europäer auf ihre Vernunft und Mündigkeit bauen und sicher nicht auf einen Rechtsruck.
Hoffentlich wird diese gruselige Tendenz durch die ungarische Bevölkerung, wie auch die europäische in der Gesamtheit, trotz Frustration und Wahlmüdikeit, noch gestoppt. Ganz bestimmt sollten die Europäer auf ihre Vernunft und Mündigkeit bauen und sicher nicht auf einen Rechtsruck.
Sich von schönen Namen und schlichten Parolen nicht mehr blenden lassen, ist das die Konsequenz mündigen Handelns, vielmehr mündigen Wählens?
Ob die "Goldene Morgenröte" wie in Griechenland auf Stimmenfang ist, ob Schilder der REP an deutschen Brücken die Laternenpfähle verunzieren; schwierig ist es nicht diesen rechtspopulistischen Parteien die rote Karte zu zeigen. Man wählt diese Parteien nicht und ist so ihren verführerischen Reden nicht mehr als Stimmvieh ausgeliefert.
So leicht geht das! Wenn diese Lehre nur die europäischen Wähler und Wählerinnen in ihre Köpfe bekämen. Wo es hin geht, wird die Wahl am 25. Mai 2014 zeigen. Quo vadis, Europäer/innen?
Ob die "Goldene Morgenröte" wie in Griechenland auf Stimmenfang ist, ob Schilder der REP an deutschen Brücken die Laternenpfähle verunzieren; schwierig ist es nicht diesen rechtspopulistischen Parteien die rote Karte zu zeigen. Man wählt diese Parteien nicht und ist so ihren verführerischen Reden nicht mehr als Stimmvieh ausgeliefert.
So leicht geht das! Wenn diese Lehre nur die europäischen Wähler und Wählerinnen in ihre Köpfe bekämen. Wo es hin geht, wird die Wahl am 25. Mai 2014 zeigen. Quo vadis, Europäer/innen?
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