Politik
Medwedew will Krim zur Sonderwirtschaftszone machen
GDN -
Russlands Ministerpräsident Dimitri Medwedew will die Halbinsel Krim zu einer Sonderwirtschaftszone machen. Die Region solle so attraktiv wie möglich für Investitionen werden, so Medwedew am Montag bei einem Besuch in der Hauptstadt der Krim, Simferopol.
Dazu solle es beispielsweise Steuererleichterungen geben. Darüber hinaus solle die Einführung des russischen Rubels auf der Krim vorangetrieben werden. Nun müsse das russische Bankennetzwerk in der Region erweitert werden, so der Ministerpräsident. Unterdessen wurde ein Teil der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze abgezogen. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte, dass ein Infanteriebataillon aus der Region Rostow am Don in die Kaserenen zurückgekehrt sei.
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