Politik
Tauber: CDU hat Nachholbedarf bei Frauen, Jungen und Migranten
GDN -
Der neue CDU-Generalsekretär Peter Tauber will mit einer Digitalstrategie neue Zielgruppen ins Visier nehmen: "Wir haben zu wenig Frauen, zu wenig Junge und zu wenig Zuwanderer", kritisierte er im Magazin "Cicero" (Aprilausgabe) die Mitgliederstruktur der Partei. Noch sei es stets gelungen, die Anhänger konventionell zu motivieren, sagte Tauber.
"Unsere Kampagnen-Fähigkeit war voll gegeben. Dieses Road-Modell funktioniert aber nicht mehr lange." Tauber wird auf dem Bundesparteitag im April in Berlin förmlich gewählt. Er selbst spreche über das Netzwerk Twitter schon eine hohe Zahl von Interessierten an. "20.000 Leute erreiche ich direkt, damit bin ich unter den Top Ten der Union." Über die CDU-Website kämen noch mal 70.000 hinzu.
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.



