Politik
Hofreiter kritisiert schwarz-rote Kabinettsliste
"Im Verkehrsministerium müsste man mal was anderes machen als puren Poplismus, wie wir das unter Ramsauer erlebt haben." "Sehr neugierig" sei er auf Sigmar Gabriel (SPD), der "Energie und Wirtschaft zusammengespannt" habe. "Im Koalitionsvertrag geht es weniger um Innovation und Zukunft, als um kurzfristige Lobbyinteressen zweier großer Konzerne", kritisierte Hofreiter. Es sei eine Energiewende hin zur Kohle zu befürchten. Die Grünen stellten sich darauf ein, dass "eine große Koalition auch scheitern kann", betonte Hofreiter. Zu den künftigen Optionen der Grünen gehöre "Rot-Rot-Grün genauso wie Schwarz-Grün".
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